Krise in Europa
| 13. Februar 2012 |
Ende der Krise? Griechenland steht kurz vor dem Zahlungsausfall und Portugal ist auf dem besten Weg, dieses Schicksal zu teilen - doch die Finanzmärkte scheint dies nicht mehr zu beunruhigen. Wie lässt sich dieser Wandel der Wahrnehmung erklären? |
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Die Risiken der Ansteckung und des Auseinanderbrechens des Euro, die vor einigen Wochen noch so akut waren, sind auf einmal kein Thema mehr. Der europäische Aktienmarkt verzeichnete einen grandiosen Start ins Jahr (Anstieg von rund 7% seit Jahresanfang), und die Zinsen für zehn - jährige italienische Staatsanleihen fielen wieder unter 7%. Was rechtfertigt diesen neuen Optimismus? Im nachstehenden Thema des Monats analysieren wir die Faktoren, die zu dieser veränderten Wahrnehmung der europäischen Krise beigetragen haben, und umreissen ein Szenario der künftigen Entwicklungen. Die Abnahme der Befürchtungen in Bezug auf die Zukunft der Euro-Zone lässt sich durch positive institutionelle, geldpolitische und konjunkturelle Veränderungen erklären. (...) |
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Einführung zum Thema des Monats unserer Finanzpublikation Perspektiven, "EZB sorgt für neue Hoffnung", Ausgabe Februar 2012. |




